Ungarn vereinfacht die Drehgebühren

Das Filmgesetz – vom ungarischen Parlament im Herbst 2012 angenommen – ist Anfang Januar 2013 in Kraft getreten. Bezüglich der Drehgebühren beinhaltet das neue Gesetz wie folgt:
- Der Genehmigungsprozess bezüglich der öffentlichen Ortsgebühren wird in der Zukunft nicht länger als 5 Werktage in Budapest dauern,
- Vereinfacht, Ein-Schalter Prinzip Einreichungsprozess, wo Genehmigungen für Budapest oder für eine Region des Landes von einer einzigen Behörde ausgegeben werden (anstatt der Genehmigungsverpflichtung zu verschiedenen Behörden abhängig von der spezifischen Stadtteil/Stadt.
- Bedeutende Herabsetzung der öffentlichen Gebietsgebühren nach der Einführung des neuen ‘Zonesystems’, wobei die höchstbewerteten Zonen (z.B. das weltberühmte Budaer-Burg-Gebiet und die historische Innenstadt von Budapest) billiger geworden sind.
- Dank dem neuen Recht können wir noch schneller auf Eure Anforderungen reagieren.

Variety article

Die Vorstellung von Das Ewige Letzte Jahr

Literaturmuseum „PETŐFI” im Károlyi-Palast stellte den ersten Film “Das Ewige Letzte Jahr” von Tamás als Abschlussereignis des Géza Ottlik Jubileumprogramms mit Erfolg vor.

Programm – 30.01.2013

18.00 Uhr – Die Schaffung der Welt – Mathematik und Literatur
Gäste: Péter Esterházy und Prof. Gyula Obádovics J.

20.0 Uhr – “Als Zuschauer starteten wir alle unser eigenes freies Kino…”

Vorstellung der Filme:
Der Schwimmbaddieb (19′) – Regie: Lili Horváth
Das Ewige Letzte Jahr (40′) – Regie, Koproduktion: Tamás Joó

Nach der Vorstellung spricht der Filmkritiker und Ottlik-Experte László Kelecsényi mit Tamás Joó

Die Uraufführung der Spionin von Miguel Alexandre

Die Deutsch-Österreichisch-Ungarischer Koproduktion „Die Spionin” erlebt die Premiere am 27.12.2013 um 20.15 in der ARD. Der größte Teil der Dreharbeiten (25 Tage) findet in Ungarn statt. Wir haben London, Paris und Hamburg-Szenen in Budapest gedreht und schottische Villaszenen in seiner Umgebung. Unsere Produktionsbüros und Lager waren in Raleigh Studios Budapest installiert.

„Die Spionin” ist eine spannende Spiongeschichte aus dem II. Weltkrieg, darstellend, was die bezauberndste Waffe des deutschen Geheimdienstes gewesen sein mag: Vera von Schalburg, – eine Frau, Mutter, Geliebte, Spionin – und eine Doppelagentin.

Trailer

 

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